Erfahrungsberichte zu unserem Vorsorgepanel

Interessante Fälle von Ratsuchenden

Mit unserem Genetischen Vorsorgepanel konnten wir schon vielen Menschen helfen. Klicken sie auf die Bilder und sehen Sie sich die Erfahrungsberichte von ratsuchenden Personen an, die mit unserem Vorsorgepanel Gewissheit über ihre genetische Veranlagung erlangt haben und nun aktiv ihr Leben gesünder gestalten.

Eine Auswahl unserer Erfahrungsberichte

Anna M. hat ein erhöhtes Risiko an Brust- oder Eierstockkrebs zu erkranken.

Anna M., Modul 01: Tumorerkrankungen

Paul P. hat ein erhöhtes Risiko für Herzrhythmusstörungen.

Paul P., Modul 02: Herz- & Gefäßerkrankungen

Oliver S. hat ein erhöhtes Thromboserisiko.

Oliver S., Modul 03: Thrombosen & Gerinnungsstörungen

Tamika K. hat ein erhöhtes Risiko für die Eisen-Speichererkrankung Hämochromatose.

Tamika K., Modul 04: Eisen- oder Kupferspeicherkrankheit

Patrick R. hat ein gesteigertes Risiko für erhöhte Cholesterinwerte.

Patrick R., Modul 05: Hypercholesterinämie

Bei Nina B. wurde ein erhöhtes Risiko für den Grünen Star festgestellt.

Nina B., Modul 06: Glaukom

Bei Lucas C. wurde durch das Vorsorgepanel eine Veranlagung für die Maligne Hyperthermie festgestellt.

Lucas C., Modul 07: Maligne Hyperthermie

Isabel T. hat ein pharmakogenetisches Profil mit CeGaTs Pharmakogenetik Modul erstellt.

Isabel T., Modul 08: Medikamenten-Verstoffwechselung

Markus G. hat ein erhöhtes Risiko für Diabetes.

Markus G., Modul 09: Diabetes

Malika S. hat ein erhöhtes Tumorrisiko.

Malika S., Modul 01: Tumorerkrankungen

Martina S. hat ein erhöhtes Risiko für Thrombosen.

Martina S., Modul 03: Thrombosen und Gerinnungsstörungen

Anna M., Modul 01: Tumorerkrankungen

Alter: 32 Jahre

Lebensstil: bewusste Ernährung, normales Schlafverhalten, regelmäßige Bewegung

Ergebnis: Unsere präventive Diagnostik hat bei Anna M. ein erhöhtes Tumorrisiko durch eine Variante im Gen BRCA1 festgestellt. Eine genetische Veränderung im BRCA1-Gen erhöht u. a. das Risiko, an Brust- und Eierstockkrebs zu erkranken.

Konsequenz: Anna M. lässt sich halbjährlich gründlich untersuchen und wird engmaschig betreut.

“Ich weiß nun von meiner Veranlagung und gehe öfter zur Krebsvorsorge. Aufgrund meines Ergebnisses hat sich auch meine Schwester testen lassen und erfahren, dass sie Trägerin der gleichen Variante ist. Der Test hat uns beiden geholfen.”

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Paul P., Modul 02: Herz- & Gefäßerkrankungen

Alter: 42 Jahre

Lebensstil: Büroarbeit mit wenig Bewegung, fleischlastige Ernährung

Ergebnis: Unsere präventive Diagnostik hat bei Paul P. ein erhöhtes Risiko für Herzrhythmusstörungen durch eine Variante im Gen SCN5A festgestellt.

Konsequenz: Paul P. hat einen Kardiologen kontaktiert und geht geht regelmäßig zur Vorsorge, um bei Bedarf frühzeitig mit einer Therapie anfangen zu können.

“Bei meiner Untersuchung wurde eine Variante gefunden, die Herzrhythmusstörungen verursachen kann. Seitdem gehe ich regelmäßig zum Kardiologen zur Kontrolle und habe meine körperliche Aktivität und meine Ernährung an die neue Situation angepasst.”

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Oliver S., Modul 03: Thrombosen & Gerinnungsstörungen

Alter: 45 jahre

Lebensstil: sportlich aktiv, hohe Reiseaktivität

Ergebnis: Unsere präventive Diagnostik hat bei Oliver S. die Faktor-V-Leiden-Mutation festgestellt, die das Thrombose-Risiko erhöht.

Konsequenz: Oliver S. ist sensibilisiert für Thrombosen und achtet auf vorbeugende Maßnahmen, wenn er z. B. bei einem Langstreckenflug lange sitzen muss.

“Ich weiß jetzt, dass ich eine genetische Variante habe, die mein Thromboserisiko erhöht. Da ich viel mit dem Flugzeug reise, versuche ich jetzt, während eines Fluges mehr aufzustehen und mich zu bewegen, um einer Thrombose vorzubeugen.”

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Tamika K., Modul 04: Eisen- oder Kupferspeicherkrankheit

Alter: 24 Jahre

Lebensstil: gesunde Ernährung, sportlich sehr aktiv

Ergebnis: Unsere präventive Diagnostik hat bei Tamika K. eine Variante im Gen HFE festgestellt, wodurch das Risiko für die Eisen-Speichererkrankung Hämochromatose erhöht ist.

Konsequenz: Tamika K. nimmt regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wahr und bekommt, wenn notwendig, eine Therapie zur Behandlung der Hämochromatose, um Beschwerden und teils unwiderruflichen Organschäden zu vermeiden.

“Ich war überrascht, dass ich eine Variante habe, die eine Erkrankung namens Hämochromatose verursachen kann. Bei dieser Erkrankung sammelt sich Eisen in der Leber. Zum Glück ist es möglich, die Krankheit zu behandeln und damit Komplikationen möglichst zu vermeiden.“

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Patrick R., Modul 05: Hypercholesterinämie

Alter: 30 Jahre

Lebensstil: normale Ernährung, wenig sportlich aktiv

Ergebnis: Durch unsere präventive Diagnostik wurde bei Patrick R. ein gesteigertes Risiko für erhöhte Cholesterinwerte bei einer Variante im Gen LDLR festgestellt.

Konsequenz: Patrick R. lässt nun regelmäßig seine Blutfettwerte kontrollieren. Er achtet auf seine Ernährung und ist sportlich aktiv. Wenn notwendig kann medikamentös unterstützt werden.

“In meinem Umfeld musste ich schon mehrere Herzinfarkte miterleben, deshalb habe ich meine Gene testen lassen. Die Analyse hat gezeigt, dass ich eine Veränderung im Gen LDLR habe. Jetzt weiß ich, was ich beachten muss, um Folgeerkrankungen vorzubeugen.”

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Nina B., Modul 06: Glaukom

Alter: 37 Jahre

Lebensstil: sportlich, unternehmungslustig

Ergebnis: Durch unsere präventive Diagnostik wurde bei Nina B. ein erhöhtes Risiko für den Grünen Star bei einer Variante im Gen MYOC festgestellt.

Konsequenz: Nina B. nimmt jetzt regelmäßige Augenuntersuchungen wahr. Dabei wird z. B. der Augeninnendruck und der Augenhintergrund untersucht, um Gesichtsfeldausfälle zu vermeiden und die Sehkraft zu erhalten.

“Ich habe eine genetische Veranlagung für ein Glaukom. Daher gehe ich jetzt in regelmäßigen Abständen zum Augenarzt, um den Zustand meiner Augen prüfen zu lassen und um, wenn notwendig, frühzeitig eingreifen zu können.”

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Lucas C., Modul 07: Maligne Hyperthermie

Alter: 23 Jahre

Lebensstil: normale Ernährung und Bewegung im Alltag

Ergebnis: Bei Lucas C. wurde durch das Vorsorgepanel eine Veranlagung für die Maligne Hyperthermie durch eine Variante im Gen RYR1 festgestellt.

Konsequenz: Lucas C. bekommt bei Operationen alternative Narkosemittel, durch die die lebensgefährliche Reaktion nicht ausgelöst wird.

“Ich wollte meine DNA untersuchen lassen, um einen Überblick über meine Gesundheit und meinen Körper zu bekommen. Ich war überrascht, dass ich eine Veranlagung für diese Narkosekomplikation habe, aber bin natürlich froh, nun Bescheid zu wissen. Es ist großartig, was man mit der neuesten Technologie alles herausfinden kann.“

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Isabel T., Modul 08: Medikamenten-Verstoffwechselung

Lebensstil: Bewusstsein für Gesundheit

Ergebnis: Für Isabel T. wurde ein pharmakogenetisches Profil erstellt, das Auskunft darüber gibt, wie sie verschiedene Medikamente verstoffwechselt. Unter anderem wurde der Genotyp SLCO1B1*1/*5 analysiert. Dieses Merkmal erhöht die Wahrscheinlichkeit gewisser Nebenwirkungen z. B. bei der Therapie mit Statinen (Medikamente zur Senkung des Cholesterinspiegels).

Konsequenz: Isabel T. ist durch die genetische Prävention sensibilisiert für zukünftige Therapien und die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt kann ggf. Anpassungen der aktuellen Medikation vornehmen.

“Durch die Pharmakogenetik-Analyse kenne ich nun mein Risiko, Nebenwirkungen von Statinen zu bekommen. Falls ich später mal meinen Cholesterinspiegel mit Medikamenten senken muss, weiß meine Hausärztin schon was bei der Wahl des Medikaments und der Dosis beachtet werden muss.”

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Markus G., Modul 09: Diabetes

Alter: 35 Jahre

Lebensstil: gesunde Ernährung, körperlich wenig aktiv bei Bürotätigkeit

Ergebnis: Unsere präventive Diagnostik hat bei Markus G. ein erhöhtes Risiko für Diabetes (Typ MODY) durch eine Variante im Gen PDX1 festgestellt.

Konsequenz: Markus G. hat seinen Lebensstil angepasst. Er achtet auf seine Ernährung und treibt 2-3 mal pro Woche Sport. Wenn notwendig kann er medikamentös unterstützt werden.

“Durch mein Umfeld wurde ich bereits für das Thema Diabetes sensibilisiert. Daher hat es mich interessiert, ob ich selbst ein erhöhtes Risiko dafür trage. Mit dem Vorsorgepanel konnte ich auch ohne Symptome feststellen, dass ich eine Veranlagung zu einem MODY-Diabetes habe. Ich achte nun mehr auf meine Ernährung und mache öfter Sport. Außerdem lasse ich meinen Blutzuckerspiegel vorsorglich regelmäßig messen, um bei erhöhten Werten mit meinem Arzt frühzeitig gegenzusteuern.”

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Malika S., Modul 01: Tumorerkrankungen

Alter: 26 Jahre

Lebensstil: kocht gerne, verbringt viel Zeit mit der Familie

Ergebnis: Unsere präventive Diagnostik hat bei Malika S. ein erhöhtes Tumorrisiko aufgrund einer Variante im Gen PMS2 festgestellt, was beispielsweise Tumore in Darm, der Gebärmutter und anderen Organen verursachen kann.

Konsequenz: Malika S. geht nun regelmäßig zu engmaschigen Krebs-Früherkennungsuntersuchungen, da die Heilungschancen bei früher Erkennung und Therapie wesentlich besser stehen als bei einer späten Entdeckung eines Tumors. Dazu gehören z. B. Darmspiegelungen sowie weitere Vorsorgeuntersuchungen.

“Krebsvorsorge ist in meinem Umfeld ein wichtiges Thema. Daher habe ich mich testen lassen und weiß, dass ich regelmäßige Untersuchungen zur Früherkennung machen sollte. So habe ich im Erkrankungsfall bessere Behandlungsmöglichkeiten.

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Martina S., Modul 03: Thrombosen und Gerinnungsstörungen

Alter: 42 Jahre

Lebensstil: sitzende Bürotätigkeit, wenig Bewegung

Ergebnis: Unsere präventive Diagnostik hat bei Martina S. ein erhöhtes Risiko für Thrombosen aufgrund einer Variante im Gen PROC festgestellt.

Konsequenz: Martina S. achtet allgemein auf einen gesunden Lebensstil und versucht, sich mehr zu bewegen. Sollte sie für längere Zeit ohne Bewegung sein, z. B. bei einer längeren Autofahrt oder nach einer Operation, bespricht sie mit ihrem Internisten die Notwendigkeit zusätzlicher präventiver Maßnahmen, um einer Thrombose vorzubeugen.

“Ich bin froh den Test gemacht zu haben. Nun weiß ich, dass ich ein erhöhtes Risiko für Thrombosen habe und wie ich diesem im Alltag sowie beim Reisen entgegenwirken kann.

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